Hauptseite Zurück Forum
Kleinanzeigen Gästebuch Bocholt-News
Bocholter Grüße Schaufenster Bocholt Multi-Homepages
Polizeisuchmaschine Das ist Bocholt Bocholt A-Z



Die wichtigsten Gebäude Bocholts

BOCHOLT - Die sympatische Stadt im Münsterland

.
-

Bocholt kurz und knapp

Einwohner:
ca. 74.000
Fläche:
ca. 11.937 ha
Kreis:
Borken
Bundesland:
NRW - Nordrhein Westfahlen
Postleitzahlen:
46395, 46397, 46399
Telefon-Vorwahl:
02871
KFZ-Kennzeichen:
BOR
Höhe über NN:
25 Meter
Geografische Lage:
51°, 51´, 22" nördliche Breite
6°, 36´, 52" östlicher Länge
Radio:
Westmünsterland Welle 88,4 MHZ
Fernsehen:
WM TV

Geografische Lage

Bocholt liegt im westlichen Münsterland. Sie ist die größte Stadt im Kreis Borken. Die Stadtgrenze ist im Norden zugleich die Landesgrenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich der Niederlande. Die südwestliche Grenze zwischen dem Regierungsbezirk Münster und dem Regierungsbezirk Düsseldorf ist zudem auch die Grenze zwischen dem Kreis Borken und dem Kreis Wesel. Die Stadt liegt im Westen des Naturparks Hohe Mark. Durch Bocholt fließt die Bocholter Aa, die Alte Aa ohne Wasser und der Holtwicker Bach.

Start Apotheken

Apotheken-Notdienst
in Bocholt

Rettungswagen

Polizei
Feuer
Unfall
Telefon: 110
Telefon: 112
Telefon: 112
Wichtige Telefonnummern

Polizei Bocholt:
02871 / 29 90
Polizei Rhede:
02872 / 31 30
Polizei Isselburg:
02874 / 865
Polizei Hamminkeln:
02852 / 96610-2622
Ärztlicher Notdienst:
02871 / 1 92 92
Zahnärztlicher Notdienst:
02871 / 488 311
Kids Call Sorgentelefon:
01204 / 008844
Sorgentelefon Kinderschutzbund:
0800 / 1110333
Telefonseelsorge:
0800 / 1110111
Frauenhaus:
02871 / 40 194

Omega - Leben mit dem Sterben:

02871 / 184823


So erreichen Sie Bocholt

Autobahn:
Anschlußstellen Rees Nr. 4 und Hamminkeln Nr. 5
Bundesstraße:
B67 und B473 mit Anschluß an die A1, A3 und A31
Bahn:
Bocholt-Wesel mit Anschluß an das Fernnetz der Deutschen Bahn AG IC/EC-Station Duisburg
Flugzeug:
Flughafen Düsseldorf, Flughafen Münster-Osnabrück oder Flugplatz Borken-Hoxffeld für Kleinmaschinen.

Partnerstädte und Patenschaften

Partnerstadt seit 1972:
Aurillac, Frankreich, 33.100 Einwohner
Partnerstadt seit 1977:
Rossendale, Großbritannien, 66.400 Einwohner
Partnerstadt seit 1980:
Bocholt, Belgien, 11.700 Einwohner
Patenschaft seit 1967:
Schnellboot S-68 "Seeadler"
Patenschaft seit 1992:
Airbus A300-600 "Bocholt", Lufthansa

Einrichtungen der Stadt

Das historische Rathaus2   Dreifachturnhallen mit Tribüne
2   Dreifachturnhallen ohne Tribüne
1   Doppelturnhallen
25 normale Turnhallen
2   Mehrzweckhallen
2   Gymnastikhallen
34 Rasensportplätze
2   Mehrzweckspielfelder
13 normale Tennensportplätze
1   Tennensportplatz mit Sand
1   Hallenbad
1   Freizeit-Erlebnisbad Bahia
2   Squash-Anlagen
56 Tennisplätze
3   Tennishallen
1   Radrennbahn
2   Reithallen mit Außenanlagen
1   Hochzeitswald
1   Schießsportanlage
2   Bogenschießanlagen
4   Minigolfanlagen
1   Modellflugplatz
3   Hundeabrichtplätze
2   Badmintonhallen
1   Stadtwald (60 ha) mit Teichanlagen und Wildgehege
1   Freizeitsee (Aa-See)
2   Kinos (Kinodrom)
1   Krankenhaus mit über 500 Betten
1   Einkaufszentrum Shopping Arkaden



Immobilien

Wohngebäude:
ca. 18.500
Wohnungen:
ca. 33.000
Wohnräume:
ca. 160.000

Das Stadtgebiet

Die Gesamtfläche des Stadtgebietes beträgt rund 119 Quadratkilometer. Im Zentrum innerhalb des Stadtrings befinden sich die 2 größten Kirchen von Bocholt. Im Nord-Osten befindet sich der Stadtwald mit dem benachbarten Rodelberg. Entlang der Münsterstraße findet man die Christuskirche und die Heilig Kreuz Kirche. Mitten im Stadtwald wurde ein umfangreiches Wildschweingehege angelegt. Hinter dem Stadtwald findet man den Hasenwald. Genau zwischen den beiden Wäldern liegt das Tierheim Bocholt. Von dort aus können die Hunde in den Waldgebieten bestens Gassi gehen. Im Osten der Stadt wurde der Aasee angelegt und im Westen befindet sich das Naturschutzgebiet Mosse. Im Norden befindet sich das Bahia Bad direkt neben der Walderholung.

Räumlich ist das Stadtgebiet in folgende elf Stadtteile gegliedert:

Barlo - Biemenhorst - Feldmark - Hemden - Holtwick - Liedern - Lowick - Mussum - Spork - Stenern - Suderwick


Klima

Das Klima in Bocholt zeichnet sich im Vergleich zum restlichen Deutschland durch sehr milde Winter aus. Schneefall ist in Bocholt sehr selten zu beobachten. Der kälteste Monat ist der Januar mit durchschnittlich 2,4°C, im Jahr gibt es nur etwa 10 Eis- und 50 Frosttage. Die Sommer sind eher gemäßigt, der wärmste Monat ist der Juli mit 18,1°C. Es gibt durchschnittlich 25 Tage pro Jahr Schwimm-Wetter, wobei man im Freien z.B. im Aasse schwimmen kann. Es gibt mit rund 762 mm im Jahr relativ ausgeglichenen Niederschlag (Minimum 44 mm im Februar, Maximum 71 mm im Juli).


Nachbarn

Die Stadt Bocholt grenzt im Norden an die Städte Aalen (NL) und Winterswijk (NL), im Osten an den Städten Rhede und Borken, im Süden an Dingden und die Stadt Wesel sowie im Westen an die Stadt Isselburg und die Gemeinde Dinxperlo (seit 1. Januar 2005 Ortsteil der Gemeente Aalten) (NL).




Geschichte

Jahr:
Ereignis:
779
Der Frankenkönig Karl der Große schlägt den fränkischen Reichsannalen zufolge die Sachsen bei "BUOCHOLT", für dessen früherer Existens schon Besiedlungsspuren nachweisbar sind.
1142
Bocholt findet erstmals als Dorf in einer Urkunde Erwähnung.
1222
Bocholt erhält das Stadtrecht und somit die eigene Gerichtsbarkeit und das Marktrecht. Die Buche findet sich seitdem als Wappenbaum im Stadtsiegel.
1415-1486
Bau der St. Georgs-Kirche. Die Kirche ist eine der größten gotischen Hallenbauten in Westfalen.
15. Jahrhundert
Der Kupferstecher und Goldschmied Israhel van Meckenem erlangt überregionale Anerkennung und dokumentiert mit seinen Arbeiten die spätmittelalterliche Blüte der Stadt.
1618-1624
Das historische Rathaus wurde im Stil der niederländischen Renaissance erbaut. Das Textilgewerbe prägt das komplette Bild der Stadt. Bocholt hatte damals ca. 2.000 zufriedene Einwohner.
17. Jahrhundert
Das Textilgewerbe wurde immer weiter ausgebaut und brachte immer mehr Wohlstand in Bocholt.
1852
Bocholt entwickelt sich von der ländlichen Siedlung zur Industriestadt. Textilindustrie und metallverarbeitende Betriebe bringen der Stadt einen erneuten Aufschwung.
1923
Bocholt erhält die Kreisfreiheit.
1945
Im zweiten Weltkrieg wird Bocholt durch Luftangriffe fast völlig zerstört. 84% aller Häuser wurden vernichtet. "Bokelt baut wer up" wird zum Leitspruch des Wiederaufbaus der Stadt.
1952
Die gesamte Innenstadt ist baulich wieder hergestellt.
1972
Bocholt erhält die Europa-Fahne.
1975
Bocholt verliert im Zuge der Gebietsreformen den Status der Kreisfreiheit und wird mit zehn umliegenden Gemeinden vereinigt.
1977
Das neue Stadthaus ist fertiggestellt.
1983
Der Aasee ist fertiggestellt worden.
1991
Verleihung der Europa-Plakette durch den Europarat.
1993
Eröffnung des neuen Bahia-Bades.
1995
Das Medien- und Kulturzentrum im alten Bahnhof wird fertiggestellt.
1997
Bocholt feiert mit zahlreichen Veranstaltungen das 775-jährige Stadtjubiläum. Bocholt startet in das Elektronik-Zeitalter und präsentiert sich wie auch die meisten anderen Städte nun im Internet. Nun kann Bocholt sich der ganzen Welt präsentieren.
1998
Die Fachhochschule Gelsenkirchen, Abteilung Bocholt, wird fertiggestellt. Das Kinodrom eröffnet seine Pforten..
2000
Nach nur 15 Monaten Bauzeit sind die Shopping-Arkaden und der Neutorplatz fertiggestellt.

Namensgebung

Bocholt bedeutet so viel wie "Buchenholz" da in der Region die Buche am stärksten in den Wäldern vertreten war. Von Einheimischen wird die Stadt gerne auf plattdeutsch "Bokelt" genannt.

So lautet der Wahlspruch der Bocholter: "Nörgens bäter as in Bokelt".

Das Wappen der Stadt stellt eine silberne Buche auf grünem Grund dar.


Das historische Rathaus von Bocholt:


Politik

Der Bürgermeister der Stadt Bocholt ist Peter Nebelo, SPD (2005). Die Sitze im Stadtrat verteilen sich nach den Ergebnissen der Kommunalwahlen 2004 folgendermaßen auf die Parteien:


Partei:
Sitze:
CDU
22
SPD
13
Bündnis 90 / Die Grünen
3
Stadtpartei
3
FDP
2
FW/UWG
1

Rekorde

Bocholt ist die kleinste Stadt Europas mit zwei Rugby-Vereinen. Es gibt überhaupt nur in sehr wenigen Städten Deutschlands mehr als einen Rugby-Verein.

Im Sommer 2005 wurde, auf dem Gelände des ehemaligen DochDU, die bis dahin größte künstliche Strandfläche (Bocholter Beach) Deutschlands angelegt.

Bocholt ist nach Münster die Stadt mit den meisten Fahrrädern pro Kopf im Münsterland, abzüglich der Studenten mit Zweitwohnsitz sogar die Stadt mit den meisten Fahrrädern pro Kopf.


Erholungsgebiete

Der Aa-See: ein künstlicher See mit Freizeitanlegen. Das Gelände hat eine Gesamtfläche 74 ha, die Wasserfläche beträgt 32 ha. Fertiggestellt wurde er 1983.
Der Bürgerpark Mosse.
Park Guter Hirten.
Der Konstantinforst.
Die Hohenhorster Berge.
Der Langenbergpark mit dem Meckermann.
Der Bocholter Stadtwald.


Freizeiteinrichtungen

Das Spaß- und Freizeitbad Bahia.
Die Ravardistraße ist Bocholts Party- und Kneipengegend Nr. 1.
Die Alte Molkerei mit dem Tanzcafé Valentino, dem Kulturort Alte Molkerei, der alternativen Discothek Hades und dem zugehörigen Bistrorant Helios.
Das Kinodrom, ein Kino mit 9 Sälen und einer Jazzbar.
Die Freizeitanlege am Aasee.
Die "Neue Liebe", auch kurz "Nelli ", bzw. "Nelly" genannt.
Das Bowling Center "Bowling 2000" am Aasee mit der Discothek Mausefalle.

Regelmäßige Veranstaltungen

Die Bocholter Kirmes ist die größte Kirmes im Münsterland. Sie findet jährlich am dritten Wochenende des Oktobers statt und beginnt freitags mit einem Familientag und dem Fassanstich des amtierenden Bürgermeisters und endet montags.
Bocholter OpenAir am Hünting, dem Stadion in Bocholt. Bryan Adams, Joe Cocker, Carlos Santana, Status Quo, Fury in the Slaughterhouse, Die Prinzen, Guildo Horn, Udo Lindenberg u.v.m. gastierten hier schon.
Der internationale Zirkus Flic Flac wurde in Bocholt gegründet und kehrt zu jeder Premiere des neuen Programms in seine Heimatstadt zurück.
Immer wenn der Winter vorbei ist, gibt´s am Rosenmontag den tollen Bocholter Karnevalszug zu sehen.
Regemäßig jedes Jahr wird das Parkhaus beim historischen Rathaus zu einer Kunstgallerie umgewandelt.
Der Bocholter Citylauf.
Der Aa-See-Triathlon.
Der Bokeltsen Teff.

Sehenswürdigkeiten

Die St.Georg-Kirche, spätgotischer Hallenbau (1415-86).
Die St.Josef-Kirche.
Pfarrkirche Liebfrauen, ehemals Klosterkirche der Minoriten, (1785-92), spätbarocker Stil, baulich erweitert 1912/13.
Das Historisches Rathaus, im Stil der niederländischen Backsteinrenaissance (1618-24).
Jüdischer Friedhof am Stadtwald.
Russischer Kriegsgräber-Friedhof am Stadtwald.
Herrenhaus Woord, (1792-95), Bürgerhaus im klassizistischen Stil.
Der Wasserturm (1912, saniert und umgenutzt 1998).
Heilig-Kreuz-Kirche, entworfen von Dominikus Böhm (1936/1937).
Neues Rathaus mit Kulturzentrum am Berliner Platz, Architekt Gottfried Böhm (1977).
Bocholter Brauhaus - Einrichtung, in der viele Veranstaltungen stattfinden.

Archive

Das Stadtarchiv
Das Stadtarchiv ist für jedermann Anlaufstation zu allen Fragen der Bocholter Geschichte. Es verwahrt die gesamte schriftliche Überlieferung der Stadt Bocholt und des ehem. Amtes Liedern-Werth, darunter rund 800 Urkunden von 1201 bis 1815 sowie Akten und Amtsbücher von 1417 bis heute. Eine umfangreiche Bild- und Materialsammlung über die Entwicklung der Stadt, über Straßen und Gebäude, Baudenkmäler, Kunstwerke, Industriebetriebe, Verkehrseinrichtungen, Persönlichkeiten und besondere Ereignisse sowie eine wissenschaftliche Bibliothek - mit regionalem Bezug - steht jedermann zur Benutzung offen. Hinzu kommt umfangreiches Material zur Erforschung der Bocholter Familiengeschichte. Zahlreiche Veröffentlichungen sowie die Zeitschrift für Kultur und Heimatpflege UNSER BOCHOLT des Vereins für Heimatpflege Bocholt werden vom Stadarchiv betreut; in eigenen Publikationen der Mitarbeiter, im Gesprächskreis Bocholter Stadtgeschichte, bei Ausstellungen und Führungen vermittelt es allen Interessierten historische Bildung aus erster Hand. Das Stadtarchiv Bocholt bietet Firmen und Personengruppen - z.B. Vereinen - Hilfe bei Archivierungsfragen an. Es sammelt und verwahrt als lokales Wirtschaftsarchiv auch Akten von Bocholter Banken, Firmen und der Kreishandwerkerschaft. Stadtarchivar ist Städt. Oberverwaltungsrat Dr. Hans D. Oppels.
Pfarrarchiv St. Georg
Die katholische Kirchengemeinde St. Georg betreibt in einem Raum auf dem Nordschiff seit ca. 1990 ein eigenes Pfarrarchiv, dessen historische Bestände bis ins ausgehende Mittelater zurückreichen. Hier befinden sich auch die seit 1654 angelegten Tauf-, Eheschließungs- und Sterberegister der St.-Georg-Pfarrei im Original, ferner mehrere liturgische Handschriften und Besitzstandsregister der Neuzeit. Kirchenarchivarin ist Frau Oberstudienrätin a.D. Ursula Rüter.
Evang. Pfarrarchiv Christuskirche
Die evang. Kirchengemeinden betreiben seit Beginn der neunziger Jahre an der Christuskirche, Münsterstraße, ein gemeinschaftliches Pfarrarchiv, das die Aktivitäten der seit Beginn des 19. Jh. in Bocholt etablierten evang. Kirchengemeinde in ihren Gliederungen und mit sporadischer Überlieferung dokumentiert. Kirchenarchivar ist Herr Grünewald.
Wirtschaftsarchiv der Firma Borgers
Mit Wirkung vom 1. Januar 2005 hat die Firma Borgers in Bocholt ein Borgers-Familien- und Firmenarchiv eingerichtet, das die wichtigere Überlieferung der kulturell sehr engagierten Fabrikantenfamilie Joh. Borgers und der international tätigen Borgers-Gruppe dokumentiert Werksarchivar ist Dr.Thomas Mayer.
Archiv der Stadtsparkasse Bocholt
Nach Ausgliederung der Sparkasse der Stadt Bocholt aus dem Organisationsverbund mit der Stadt Bocholt wurde die schriftliche Überlieferung der Kasse selbstständig archiviert und in einem kleineren Wirtschaftsarchiv zusammengetragen. Seit Mitte der neunziger Jahre wurde begonnen, das Sparkassenarchiv systematisch zu ordnen und einer Benutzung zugänglich zu machen. Sparkassenarchivar ist der Stadtarchivar Dr. Hans D. Oppela.

Das neue Stadthaus am Berliner Platz:


Museen

Textilmuseum - ermöglicht Blicke in die Vergangenheit der Textilindustrie.
Stadtmuseum Bocholt - Geschichte, Archäologie, Kunst und Kultur der Stadt in überwiergend gegenständlicher Überlieferung.
Handwerksmuseum
Kunsthaus - Bildende Kunst, jährl. ca. 10 wechselnde Ausstellungen.
Kunstkammer St. Georg - wertvolle, religiöse Kunstgegenstände.
Schulmuseum St. Georg - Einblick in die 200jährige Schulgeschichte, naturwissenschaftliche Abteilung.

Bildung

Grundschulen
Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule
Biemenhorster Schule
Clemens-August-Schule
Clemens-Dülmer-Schule
Edith-Stein-Schule
Fildekenschule
Georgiusschule - Holtwick
Georgiusschule - Spork
Josefschule
Klaraschule
Kreuzschule
Liebfrauenschule - Stenern
Ludgerusschule
Martinschule - Barlo
Pestalozzischule
Pfarrer-Wigger-Schule - Suderwick
St.-Bernhard-Schule - Lowick

Hauptschulen
Arnold-Janssen-Schule
Hohe-Giethorst-Schule
Melanchthonschule
Norbertschule
Thonhausenschule
Realschulen
Israhel-van-Meckenem-Realschule (IvM)
Werner-von-Siemens-Realschule (WVS)
Albert-Schweitzer-Realschule

Zudem bietet Bocholt die Möglichkeit, an der Abendrealschule Bocholt-Borken des Weiterbildungskollegs Westmünsterland in Vormittags- oder Abendkursen die Fachoberschulreife nachzumachen.
Gymnasien
St.-Georg-Gymnasium
Euregio-Gymnasium
Mariengymnasium
Bischöfliches St. Josef-Gymnasum ("Kapu")
Berufskolleg am Wasserturm (Wirtschaftsgymnasium ab Jahrgangsstufe 11)
Berufskollege
Berufskolleg Bocholt-West
Berufskolleg am Wasserturm
August-Vetter-Berufskolleg
Fachhochschule
Die Bocholter Fachhochschule bietet einige, vor allem technische, Studiengänge an. Der Hauptsitz befindet sich in Gelsenkirchen - die Abteilung Bocholt umfasst die drei Fachbereiche Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaft.
Sonsige Bildungsmöglichkeiten
Für die breite Bevölkerung hält die Volkshochschule Bocholt-Rhede-Isselburg ein umfangreiches Kurs- und Weiterbildungsangebot bereit. In Bocholt ist auch der Sitz der Musikschule Bocholt-Rhede-Isselburg. Im alten Bahnhofsgebäude ist die Stadt-Bibliothek untergebracht.

Infrastruktur

Schienen- und Busverkehr
Der Bahnhof Bocholt liegt ungefähr 500 m südöstlich des Stadtzentrums an der eingleisigen Zweigstrecke Wesel-Bocholt (DB-Kursbuchstrecke 421), auf der stündlich im Schienenpersonennahverkehr die Regionalbahn "Der Bocholter" (RB 32) mit Anschluss an den Rhein-Express (RE 5) in Wesel verkehrt.
Im Straßenpersonennahverkehr erschließen die Schnellbus-Linie SB 75 nach Münster über Rhede, Borken, die Linie 61 nach Rees über Isselburg, die Linie 64 nach Wesel über Hamminkeln, zwei internationale Buslinien nach Winterswijk (NL) und Doetinchem (NL) sowie sechs Stadtbuslinien, die halbstündlich verkehren, die Region und das Stadtgebiet. Darüber hinaus gibt es bedarfsorientierte Taxibus-Linien. Für den gesamten Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gilt der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Münsterland (VGM) und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.

Straßen
Im Fernstraßenbereich ist Bocholt über die B 473 an die A 3 (E 35) angebunden. Durch das Stadtgebiet führt die B 67. Um diese zu entlasten, wurde die B 67 n gebaut.


Wirtschaft

In Bocholt ist die Siemens AG größter Arbeitgeber und mit zwei Geschäftsbereichen vertreten. Zum einen der Geschäftsbereich Automation and Drives (A&D), der im Jahr 2005 die Flender AG übernommen hat, sowie der Bereich Communication (COM), zu dem in Bocholt ein Werk für die Herstellung von Schnurlostelefonen (Gigaset) gehört, sowie das World-Service-Center für sämtliche Kommunikationsendprodukte. Der Service für Mobilfunkgeräte wird ab dem 1.10.2005 in die Verantwortung der taiwanesischen Firma BenQ übergehen. Diese bekennt sich zum Standort Bocholt. Bemerkenswert ist auch die Firma Fahrrad Rose, europas größter Versand für Fahrräder & Zubehör.


Die Neustraße:


Medien

Die Medienlandschaft in Bocholt ist recht überschaubar, neben der einzigen Tageszeitung, dem Bocholter Borkener Volksblatt (BBV), erscheinen regelmäßig der Bocholter Report und der Stadtkurier. Des Weiteren gibt es noch den lokalen Radiosender Westmünsterland Welle (WMW) in Borken, sowie seit Mai 2004 auch einen Fernsehsender wm.tv, der aus dem benachbarten Rhede sein Programm jeden Abend im lokalen Kabelnetz sendet und im Internet Web-TV anbietet


Kleingärten in Bocholt

Kleingarten "Erholung".
Kleingarten "An der alten Aa".
Kleingarten "Am Stadtwald".
Kleingarten "Gartenfreunde".

Bedeutende Söhne und Töchter der Stadt

1798, 6. Januar, Melchior von Diepenbrock, /- 20. Januar 1853 in Johannesberg/Schlesien, 1845 Fürstbischof von Breslau ,1848 Mitglied des Paulskirchenparlaments, 1850 Kardinal

1888, 22. Juni, Jeanette Wolff, /- 19. Mai 1976 in Berlin, Stadtverordnete (SPD) 1919-1932, Verfolgung als Jüdin und Sozialdemokratin 1933-1945, KZ 1942-1945, Stadtverordnete von Berlin 1946-1951, MdB 1952-1961, Vorstandsmitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland

1895, 6. Dezember, Josef Fenneker, /- 9. Januar 1956 in Frankfurt/M., Theatermaler und Bühnenbildner in Berlin, Duisburg, Hamburg, Frankfurt/M.

1956, Karl-Heinz Petzinka, Architekt

1963, 11. Januar, Roland Wohlfarth, 1963, Fußballstürmer, u.a. MSV Duisburg, Bayern München und VfL Bochum


Bedeutende hinzugezogene Pesonen

Israhel van Meckenem (der Jüngere), Goldschmied und Kupferstecher, geb. 1440/45, Meckenheim, gestorben 10. November 1503 in Bocholt.

Arnold Janssen, * 5. November 1837 in Goch; † 15. Januar 1909 in Steyl, Gymnasiallehrer in Bocholt 1861-1873, Gründer der Steyler Missionare.

J(oh)an van Lintelo, ca. 1585-1632 Malermeister, Zeichner und Glasemaker für Kabinettscheiben. Wurde im Zuge der Wirren des Dreissigjährigen Krieges unter Zurücklassung seiner Frau Stinneken und seiner zwei Kinder 1628 "wegen der religion" mit seinem Bruder Derick, einem Schöffen der Stadt, aus Bocholt vertrieben und verstarb vermutlich in Holland 1632.


Wichtige externe Web-Links

Website der Stadt Bocholt.
Der offizielle, interaktive Bocholter Internet-Stadtplan.